Immer mehr Weltklasse-Sprinter in der Leichtathletik entdecken das Drucktraining aus Japan für sich.

Das beeindruckende Comeback von Justin Gatlin, der sich in 2017 mit dem Gewinn des Weltmeistertitels wieder zurück an die Spitze der 100-Meter Sprinter meldete verblüffte nicht zuletzt deswegen, weil dabei niemand geringeren als Usain Bolt in die Schranken verweis. Dabei sorgte in eingeweihten Insiderkreisen für Gesprächsstoff, dass sich der US-Amerikaner von KAATSU-Erfinder Dr. Sato persönlich in die Methodik einweisen lies.

Ein weiterer Befürworter der Methodik ist Spitzentrainer Henk Kraaijenhof. Der lange Holländer gilt als Early Adopter in vielen innovativen Technologien und wurde sehr früh auf KAATSU aufmerksam. Henk hat neben anderen Top-Leichtathleten auch Sprint-Legende Merlene Ottey und Weltrekordlerin Nelli Cooman trainert, die als erfolgreichste Sprinterin in den Niederlanden eine hohe Popularität genießt. Ihre nationalen Rekorde über 60 Meter in der Halle und 100 Meter im Freien aus dem Jahr 1986 bestehen auch heute noch.

Nun hat Henk begonnen eine sehr talentierte Athletin zu trainieren:  Ronéll Rosier ist 18 Jahre jung und noch am Beginn ihrer aussichtsreichen Karriere. Der Sprint liegt ihr in den Genen, denn Ronéll ist die Tochter von Nelli Cooman.  Henk nutzt mit Ronéll einen KAATSU Nano in Kombination mit den KAATSU Air Bands. Spezifischer als auf der Tartanbahn kann man eine Trainingsmethode für Sprinter nicht einsetzen.

Wir dürfen also gespannt sein wie sich KAATSU in den nächsten Jahren in dieser und noch anderen Disziplinen verbreiten wird.