Der erst 17-jährige US-Amerikaner hat bei der Kurzbahn-WM 2016 in Kanada auf der 100-Meter Lagendistanz seinen ersten Weltmeistertitel geholt.

Mit 14 Jahren wurde Michael Andrew 2013 Amerikas jüngster Schwimmprofi und nun, drei Jahre später, wird er in persönlicher Bestzeit erstmalige Weltmeister. Trainiert und unterrichtet wird er Junge aus Kansas von seinem Vater Peter Andrew. Das Vater-Sohn-Duo hat KAATSU sehr erfolgreich in das tägliche Trainingsprogramm integriert. Die Andrews besitzen sowohl einen KAATSU Master, als auch einen KAATSU Nano und nutzen das Equipment für unterschiedliche Zielsetzungen.

 

Kraft

Michael Andrew macht kein traditionelles Krafttraining, stattdessen täglich KAATSU Training. Zu Anfang steht immer ein Aufwärmen mit dem KAATSU Cycle auf dem Programm. Der Cycle wird zwei bis drei mal bis zu Michael‘s Optimaldruck (Optimal SKU) an Armen und Beinen absolviert. Danach folgt das eigentliche KAATSU Training. Es besteht in der Regel aus Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, Gummi-Bandwiderständen und Ergometerübungen, die entweder mit den KAATSU Arm Bands oder Leg Bands absolviert werden. Michael Andrew geht innerhalb von 3-4 Sätzen bei jeder Übung bis zum Punkt des momentanen Muskelversagens.

Ausdauer

Mit den KAATSU Air Bands werden 8-12 Serien von 25-50 Yards Kurz-Intervall-Sprints und einer Serienpause von 20 Sekunden am Ende einer Trainingseinheit durchgeführt.Nach Beendigung der KAATSU-Kurzdistanz-Intervalle wird der Banddruck für 100 bis 300 Meter ein wenig gelöst und am Ende der letzte Maximalsprint absolviert. Der Sportler fühlt sich dabei in der Regel sehr stark und schwimmt außergewöhnlich schnell.

Schnelligkeit

Wieder mit den KAATSU Bändern:

  • 15-25-Meter Kurz-Sprints und Schnelligkeitsübungen mit betontem Beineinsatz
  • 3-5 Rennstarts
  • Wendetraining
  • Techniktraining

KAATSU Arm Bands oder Leg Bands für Technikeinheiten bei Schmetterling, Rücken, Brust, Freistil. Der Sportler erhält durch die Bänder eine erhöhte kinästhetische und taktile Rückmeldung und kann bei Bedarf seine Technik unter Ermüdung verfeinern und stabilisieren.

michael-andrew
Michael Andrew beim Aufwärmen vor dem Rennen

Aufwärmen für das Rennen

Aufwärmen mit leichten KAATSU Cycles führt zu einer verbesserten Mikrozirkulation und bewirkt damit eine bessere lokale Durchblutung und energetische Versorgung der Arbeitsmuskulatur.

Regeneration

KAATSU Cycles als Regenerationmaßnahme zwischen den Rennen fördern durch den rhythmischen Wechsel von Kompression und Dekompression zu einem schnelleren Abtransport von Stoffwechselzwischenprodukten. Die extreme Mehrdurchblutung wirkt sich günstig auf die Regeneration aus.

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